Das Netzwerk Universitätsmedizin (NUM)

 

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Das Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) wurde im April 2020 als Teil des Krisenmanagements gegen dei COVID-19-Pandemie gegründet.

Das Kernziel des Netzwerks ist, die Forschungsaktivitäten der deutschen Universitätsmedizin zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie zu bündeln und zu stärken. Das NUM hat sich seitdem entscheident weiterentwickelt und fördert die Zusammenarbeit klinischer Forschenden überall dort, wo gemeinsames Handeln und abgestimmtes Vorgehen Synergien, Schnelligkeit oder andere Vorteile bringt. Dementsprechend sind die Forschungsprojekte des NUM kliniknah und verfolgen das Ziel, praxisrelevante Erkenntnisse zu generieren, um eine bessere Versorgung für Patientinnen und Patienten zu ermöglivhen und im Falle weiterer Krisen den Bereich der Öffentlichen Gesundheit besser zu managen.

Das Netzwerk wir vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der Charité Universitätsmedizin Berlin koordiniert.
Die erste Förderphase (01.04.2020 - 31.12.2021) wurde vom BMBF mit 150 Mio. Euro unterstützt. Für die zweiten Förderphase (01.01.2022 - 30.06.2025)stellte das BMBF rund 240 Mio. Euro zur Verfügung.
Eine dritte Förderphase (01.07.2025 - 30.06.2030) ist aktuell in der Beantragung.